EDITORIAL

Guten Tag,

 
 

Diese Seite habe ich deswegen eingerichtet, weil in den anderen Seiten die Darstellung meiner Interessen viel zu kurz kam.

Das Leben wird ja nicht nur über die Tätigkeit bestimmt, womit man primär sein Geld verdient, sondern gerade die Entwicklung von kulturellem Bewusstsein- auch in Ausübung von kreativer Leistung in den unterschiedlichsten Disziplinen- macht letztendlich die Menschwerdung aus.
Es ist völlig egal, welche Form von künstlerischer Betätigung gewählt wurde, oder ob man sogar eventuell interdisziplinäre Begabungen auslebt, daß man es tut, ist wichtig.

Meine musikalischen Interessen wurden schon in meiner späten Kindheit im Alter von 12 Jahren durch unsere Eigeninitiative (unsere meint, daß mein Zwillingsbruder nicht unerheblich beteiligt war) geweckt. Von unserem Taschengeld kauften wir uns die ersten Mundharmonikas und übten erst mal Weihnachts-, Volks- und Karnevalslieder...
Ja so ging es los !!!

Was weiter passierte, kann man in meiner Vita auf dieser Seite lesen.
Hörbeispiele und Videos sind reichlich vorhanden.

Mir ist es wichtig, nach dem Prinzip des "Teilens" zu verfahren. Deshalb gibt es sehr viele verweisende Links und Fremdbeiträge. Oftmals sind dies auch Ergebnisse weit reichender Recherchen zu den unterschiedlichsten Themen und der Verwendung von z. Bsp. eines MP3-Flashplayers.

Noch eine kurze Erklärung zum Layout dieser Seite und wie es überhaupt dazu kam, auf dem Rechner HD-Produktionen zu machen.
1992 kaufte ich den ersten PC (486 Pentium SX20). In den PC baute ich dann eine Soundkarte von Phillips mit Wavetable-Anschluss. Auf diesen Anschluss kam dann der "Soundcanvas-Wavetable SCD-15G" von Roland. Somit war der PC Midi-fähig; und für die damalige Zeit musikalisch- mit seinen auf 8 MB aufgerüsteten RAM- einsetzbar.

In dieser Zeit machte ich auch meine ersten professionellen Erfahrungen mit den unterschiedlichsten DTP-Programmen. Diese Erfahrungen fließen in das Layout meiner Webseiten, bis hinein in die Gestaltung meiner Musik-Videos.

nach oben

Ein Freund von schwarzen Hintergründen mit möglichst kleinem weißen, grauen, grünen, magentafarbenen, dunkelblauen Text, wo nach kurzer Zeit die Augen tränen, bin ich wahrlich nicht. Da favorisiere ich eher helle Hintergründe für den Text, schon aus Rücksicht gegenüber den Augen des Besuchers meiner Seite.

Hierzu möchte ich noch darauf eingehen, warum ich die Schriftarten "Times" und "Century Scoolbook" einsetze. Die serifenlosen Schriften wie "Arial", "Verdana" u. ä. ermüden gerade bei längeren Textpassagen die Augen im Lesefluss. Wer sich mit Kaligraphie auseinandersetzt, sollte die historische Dimension in der Entwicklung von Schriften und deren Lesbarkeit sowie deren Ausgestaltung zur Unterstützung des Leseflusses über die Serifen in langen Textpassagen beachten und diese Erfahrungen und Beobachtungen von Generationen in die graphische Umsetzung von Textbeiträgen einbringen.

Meine "Studiomittel" sind begrenzt, heißt, dass ich keine Studioproduktionen herstellen kann, welche heutigen professionellen Ansprüchen gerecht werden. Da muss ich Einbußen in der Audioqualität hinnehmen, nun mal technisch bedingt. Ist mir aber egal, weil ich meine Stücke eben nur als "Klangnotizen" verstehe und nicht für den Mainstream produziere.
Das sollte der geneigte Hörer in der Beurteilung des Audiomaterials berücksichtigen.

Kurzum, auch nach über 20 Jahren PC-Erfahrung geht es weiter und der eigene Wahnsinn treibt immer noch ungezügelt bildnerische und musikalische Blüten.

Ach so, schreiben und singen konnte ich schon in der Schule, das muss ja jetzt nicht sonderlich erwähnt werden...

Also, vielen herzlichen Dank für Euer Interesse und den Besuch der Seite.
Bis bald mal wieder irgendwo in der Stadt.

Euer Manjo